Auf dieser Seite werden regelmässig Fachbücher vorgestellt, die ich persönlich für besonders lesenswert halte. Es ist selbstverständlich eine sehr subjektive Auswahl. Allerdings werde ich nur solche Bücher empfehlen, die ich selber ausreichend genutzt habe und von deren Gebrauch ich sehr profitiert habe oder noch profitiere.
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Eine subjektive Auswahl von
Dr. Daniel Tibussek

Die Bücher sind jeweils mit einem Link (click aufs Bild) versehen, um sie bei Bedarf online bestellen zu können.

Das modernisierte Kind. Frank Dammasch/Martin Teising (Herausgeber) . Empfohlen in Kinder- und Jugendarzt 2013 Nr 6.
Angeborene Fremdreflexe. Haltung und Verhalten früh regulieren. R. Sacher (Herausgeber). Empfohlen in päd (19) 2013.
Empfohlen in der Zeitschrift Kinder- und Jugendarzt(2010)Nr 11
Empfohlen in der Zeitschrift Kinder- und Jugendarzt(2010)Nr 11
Empfohlen in der Zeitschrift pädiatrie hautnah 2012;24 (2)
Empfohlen in der Zeitschrift Klin Neurophyiol 2011; 42:156-165
Empfohlen in der Zeitschrift Kinder- und Jugendarzt 42./43. Jg (2011/2012) Nr. 12/11+1/12
Empfohlen in der Zeitschrift Päd (18) 2012

Jedem Neuropädiater in der Ausbildung, jedem Pädiater und Assistenzarzt mit Interesse an Neuropädiatrie sei dieses hervorragende, klinisch orientierte Kompendium wärmstens empfohlen. Es ist eine riesige Hilfe im klinischen Alltag und führt durch seinen didaktischen Aufbau im Gegensatz zu Standardwerken der Neuropädiatrie nicht dazu, dass man sich in der Ausführlichkeit verliert.

Highly recommended!

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Dies ist ein Klassiker unter den Epidemiologie/Statistik-Lehrbüchern. Jedem, der Interesse daran hat Studienergebnisse kritisch zu hinterfragen, sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Im Zeitalter der "evidence based medicine" werden einem Studienergebnisse ja nur so um die Ohren gehauen. Wohl dem, der mehr als die Abstracts liest und vielleicht sogar noch in der Lage ist, die Methodik von Studien zu hinterfragen. Der Preis von 38,95 € erscheint mir sehr anständig!
Dieses Buch ist ein unersätzliches Nachschlagewerk für alle erdenklichen Laboruntersuchungen und zur Einschätzung entsprechender Laborergebnisse im klinischen Kontext und unter Berücksichtigung der Messverfahren etc.. Wer auch nur ein bisschen Interesse daran hat zu verstehen, was er auf Laborzetteln ankreuzt oder was er für zum Teil schwierig zu interpretierende Ergebnis-KOnstellationen aus einem Labor erhält, der wird dieses Buch für unentbehrlich halten. Es ist zurecht inzwischen Bestandteil der meisten auch kleinen Klinikbibliotheken und sollte es auch in Praxen sein.
Lange gab es kein gutes deutschsprachiges Kompendium der Neuropädiatrie mehr. Das hat sich mit diesem überschaubaren, aber keinesweg oberfächlichen Buch von Aksu geändert. Es bietet einen weitreichenden Einstieg in die Breite der Neuropäditrie und ist dabei didaktisch sehr gut gestaltet. In meiner Anfangszeit der Neuropädiatrie fast mein ständiger Begleiter. Und für viele das wichtigste Lehrbuch in der Vorbereitung zur Neuropädiatrie-Prüfung. Aktuell in der 3.Auflage.
Nachdem ich einmal die Gelegenheit hatte Fr. Prof. Pauen bei einem Vortrag live zu erleben, bin ich fasziniert von den wissenschaftlichen Untersuchungen über die eindrucksvollen kognitiven Fähigkeiten von Säuglingen. Die Art und Weise wie sie es versteht die Ergebnisse Ihrer Untersuchungen auch für Laien verständlich und mitreissend zu präsentieren, machen dieses Buch zu einem grossen Gewinn für jeden Leser. Wer "Babyjahre" mochte wird dieses Buch lieben, auch wenn es schwieriger zu lesen ist.
 
Beeindruckende Sammlung von praktisch sehr relevanten Daten und Fakten zu Kindern/Jugendlichen in der täglichen Praxis. So manch eine Information habe ich nach langer Recherche in Büchern und Internet schliesslich in diesem Kompnedium gefunden, dass wir den Kollegen aus Bern verdanken. Preis-Leistungs-Verhältnis: Tiptop, wie der Schweizer zu sagen pflegt.
 
Unmöglich kann man zu bisweilen eigenartigsten Symptomenkonstellationen die komplette Differentialdiagnostik im Kopf haben. Auch wenn man verschiedenen Leitsymptome manchmal im Register vergeblich sucht, stellt man doch bei regelmässiger Nutzung fest, dass die wesentlichen Probleme, die einem in der täglichen Praxis begegnen, gut behandelt sind. Der wesentliche Vorteil der Nutzung des Buches, ist an Dinge zu denken, auf die man ohne Zuhilfenahme nicht im Traum gekommen wäre. Empfehlenswert!
 
Bisher habe ich wenig Laien-Literatur zu Krankheiten im Kindesalter gefunden, die mich, geschweige denn Mütter im näheren Umfeld, richtig überzeugt hätte. Eine erfreuliche Entdeckung, die ich den Autoren selbst verdanke, ist dieses inhaltlich und didaktisch sehr ansprechend gemachte Werk. Eine jetzt fast einjährige "Probezeit" in unserer Familie und bei einigen Nachbarn führt zu einem fast uneingeschränkt positiven Fazit. Fehler habe ich keine nennenswerten finden können. Es ist erstaunlich umfassend, wo es an die Grenzen stößt gibt es entsprechende Verweise auf weiterführende Literatur und Internetseiten. Dass inzwischen kein Kinderkrankheiten-Buch mehr ohne Verweise auf Alternativ-Methoden auskommt und dabei die Homöopathie oft einen deutlich zu grossen Raum einnimmt, ist wohl eher eine Zeiterscheinung als eine Schwäche dieses Buches.
 
Dieses Thema wird uns angesichts von erschreckenden Zahlen zu Fernsehkonsum im Kindesalter in den nächsten Jahren sehr beschäftigen. Und es wird eine Pflicht für uns Kinderärzte, aber auch für Eltern sein, sich mit den negativen Folgen von TV- und Computer-Abusus, eingehend zu beschäftigen und präventiv aktiv zu werden. Dieses Buch gibt sehr viele Anregungen, Fakten und Ausblicke, die zu Nachdenken und Handeln anregen. Vielleicht als Pflichtliteratur zumindest von neuro/sozialpädiatrisch tätigen Kollegen zu bezeichnen.

 

 

Zu diesem Buch muss man wohl nicht mehr viel sagen. DAS deutschsprachige Standardwerk zum Thema Vergiftungen, dass weder in der Praxis noch in irgendeiner Notambulanz fehlen sollte. Und es zu Hause zu haben ist als Papa und Kinderarzt auch kein Fehler. Jetzt in neuer Auflage. Highly recommended!
 
Stoffwechselerkrankungen stellen für viele KollegInnen einen Angstgegner dar. Das gilt wohl für kaum einen Bereich mehr, als für die Neuropädiatrie (aus meiner Sicht wäre das ein fairerer Titel gewesen: Stoffwechselerkrankungen in der Neuropädiatrie). Zu unüberschaubar ist die Menge von seltenen Krankheiten. Gleichwohl ist es ein absolutes Muss sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, ist doch die Schnittmenge aus Neuropädiatrie und Metabolik unbestreitbar groß. Dies zeigt sich zwar meist noch nicht im klinischen Alltag. Aber wenigstens gibt es nun einen ersten Ansatz dies mit Hilfe dieses sehr empfehlenswerten Kompendium zu ändern. Pflicht für alle Neuropädiater, aus meiner Sicht.
 
Schon von der ersten Aufflage habe ich im Laufe vieler Bereitschaftdienste sehr profitiert. Es war immer wieder erfrischend zu sehen, dass exakt die klinisch relevanten Fragen abgehandelt wurden, mit denen ich gerade konfrotiert wurde. Es ist auch durch die übersichtliche Darstellung für den nicht mehr ganz zurechnungsfähigen Dienstarzt eine große praxisrelevante Hilfe.
 
Sozusagen der Crash-Kurs EEG, der auf sehr anschaulische, didaktisch hervorragende Weise die wichtigsten Grundlagen der EEG-Theorie und Praxis erläutert. Für viele hat er den Einstieg ins EEG sehr vereinfacht, für den einen oder anderen Kollegen soll er gar die einzige Literatur zur Vorbereitung auf den EEG-Schein gewesen sein, was ich allerdings nicht empfehlen kann. Hier gilt der "Zschokke" zu Recht als der Standard!

Es ist nicht jedermanns Sache einen ansprechenden Vortrag zu halten. Es gibt aber durchaus einige einfache Regeln und Tricks, die den Vortrag erstens nicht zum Psychostress und zweitens nicht zu einer Qual für die Zuhörer werden lassen. Ich halte für die Vorbereitung auf eine Präsentation dieses kleine, aber feine Büchlein für eine richtige Fundgrube.
Oben gesagtes gilt sicher auch für das Schreiben eines Papers, für die meisten Neulinge in der wissenschaftlich aktiven Gemeinde eine echte Qual. Es braucht einige Zeit bis man "basics" wie etwa, dass eine Diskussion kein review zum abgehandelten Thema ersetzen soll, verstanden hat. Es muss aber nicht immer so schmerzhaft sein, dass man den Spass gleich beim ersten Paper verliert. Dieses Buch ist eine wertvolle Hilfe für Strukturierung und Planung für das Schreiben eines wissenschaftlichen Papers.
 
Ein Thema, das klinisch tätige Kinderärzte immer interessieren wird, wird seit einigen Jahren in Form von PALS-Kursen, vor allem in der Schweiz, praktisch orientiert näher gebracht. Das Management von kindlichen Notfällen. Orientiert werden diese Kurse (Termine für die Schweiz HIER) an einem evidence based Leitfaden, der jetzt in einer super-übersichtlichen Form in neuester Auflage vom British Medical JOurnal veröffentlicht wurde. Ich kann dieses Buch jedem klinisch tätigem Kollegen nur wärmstens empfehlen, bietet es doch einen sehr leicht verständliche Orientierungshilfe für die wichtigsten pädiatrischen Notfälle.
 
Man darf nicht erwarten Entwicklungsdiagnostik mit diesem Buch lernen zu können. Aber man kann trotzdem nicht hoch genug anrechnen, dass überhaupt mal jemand versucht didaktisch ansprechend Entwicklungsneurologie und Aspekte für die U-Untersuchungen zu vermitteln. Die Schweiz ist wohl auch dank Prof. Largo was entsprechende Fortbildungen angeht ziemlich viele Schritte voraus. Nicht verwunderlich also, dass der Autor ein Schweizer ist. Wir können hier noch viel lernen vom "kleinen" Nachbarn, der in Sachen Teaching in der gesamten Neuropädiatrie und Sozialpädiatrie eine andere Liga darstellt! Hoffen wir auf Folge-Ausgaben mit ein wenig mehr Multimedia, denn Neuropädiatrie/Entwicklungsneurologie lässt sich ohne bewegte Bilder nicht vermitteln.
 
Inzwischen in der 6.Auflage ist dieses Werk immer noch ein phantastisches Nachschlagewerk für Fragen der Therapie pädiatrischer Krankheiten. Wer hat nicht schon mal im Nachtdienst hektisch im "Therapie-Harnack" geblättert auf der Suche nach dem Weg aus der Ahnungslosigkeit. Dem schnellen Wandel in der Medizin zum Trotz erscheint auch die neueste Ausgabe topaktuell.Darf eigentlich in keinem Pädiater-Regal fehlen, denke ich.
Aus meiner Sicht ist das das Beste, was Sie derzeit zum Thema Neurodermitis im Kinderalter bekommen können. Das Buch ist 100% praxis-relevant und besticht durch seine umfangreichen theoretischen Informationen genauso wie durch alltagstaugliche Tipps im Stile von "wie bastle ich einen Schlauchverband". Neben vielen Tipps zur Diagnostik und Therapie bietet es auch Elterninformations-Material zu den gängigsten Allergie-Problemen in der täglichen Praxis.Aus meinem Regal nicht mehr wegzudenken.
Preis-Leistungsverhältnis: 1
Wer obiges Buch mag, wird dieses Buch lieben. In der Allergie-Ambulanz ebenso unersetzlich wie in der pädiatrischen Praxis. Das ganze Spektrum der allergologischen Diagnostik wird abgedeckt und sehr praxisnahe Tipps gegeben und Fehlerquellen aufgezeigt. Das Ganze reich bebildert und sehr verständlich aufgemacht. Eine Fundgrube.
Highly recommended!
Sprachen wir gerade von Preisleistungverhältnis. Dann ist dieses Standardwerk der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie unangefochten auf Platz eins. Das DGPI-Handbuch lässt praktisch keine infektiologische Frage in der pädiatrischen Praxis offen und ist auch für den Kliniker ein Prachtwerk. Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie sind sehr gut strukturiert und man fühlt sich bisweilen an ein Kochbuch erinnert, im positivsten Sinne. Es gibt kaum eines meiner Bücher, das so zerlesen aussieht. Vielleicht noch übertroffen vom guten alten "Herold". Jetzt in der 5.Auflage. Preis-Leistung:1+
Es wird nicht mehr viele unter Ihnen geben, die dieses Buch nicht kennen. Und aus meiner Sicht ist es völlig zu Recht ein Bestseller geworden. Sowohl als Vater, als auch als Kinderarzt habe ich schon so manchen Abend darin gestöbert und mir viele wunderbare Anregungen für schwierige Beratungs-oder Erziehungs-Situationen geholt, in denen es um Entwicklungsprobleme von Kindern ging. Eine Kern-Botschaft des Buches ist die Individualität des Kindes schon im Säuglingsalter, was durch Beispiele und auch viel wissenschaftliche Infos anschaulich gemacht wird. Highly recommended!
Man kann es sich wohl kaum noch erlauben sich nicht für evidence based medicine (EBM)zu interessieren. Wer, wie ich, aber wenig Dunst von Statistik hat, aber trotzdem von der EBM-Idee fasziniert ist, wird dieses Buch faszniert lesen, weil es ein wunderbarer Leitfaden zur EBM-Recherche, Diagnostik und Therapie für die dringensten pädiatrischen Alltagsprobleme ist (Otitis, Asthma, Fieberkrämfe, ...). Online kann man sich dann jeweils die Aktualisierungen herunterladen, denn EBM-basierte Empfehlungen sind natürlich ständig im Fluss. Der Preis ist allerdings ziemlich happig (105 €).
Wer als AiP oder Jungassistent ins kalte Wasser auf der "Neo" geschmissen wird, wird dieses Buch schätzen lernen. Es bietet einen fantastischen Überblick über die relevantesten neonatologischen Fragestellungen und besticht durch seine praxisbezogene Didaktik und seine Aktualität. So etwas wie ein "Klinikleitfaden" Neonatologie, der einem im Dienst so manches mal den rechten Weg aufzeigt.
Angesichts des fairen Preises auch für AiP erschwinglich und unbedingt empfehlenswert. Preis-Leistung: 1
Jeder hat so seine fachliche Bibel. Dies ist meine und ich bin bisher kaum enttäuscht worden. Um jeweils die aktuellste Auflage zu haben wohl ein wenig zu teuer, aber einmal alle paar Jahre sollte man sich dieses Komplettwerk leisten.
116 € erscheinen angesichts des Umfangs nicht zuviel.
 
"Der Hürter" ist wohl DAS Buch zum Thema Diabtetes im Kindesalter und das zurecht. Es besticht neben der ausgiebigen Abhandlung der wichtigen Grundlagen der modernen Diabetologie vor allem durch seine Praxistauglichkeit. Handbuch und Nachschlagewerk für ein leider zunehmend Pädaitrie-relevantes Thema.Gehört meiner Ansicht nach in das Bücherregal eines jeden Pädiaters.
Preis-Leistung: 2+
Für mich ist dieses Buch ein Muss für jeden Kinderarzt. Und zwar nicht nur als Nachschlagewerk in konkreten schwierigen Situationen sondern als Komplettlektüre. Das Thema Schmerzen bei Kindern ist sicher über viele Jahre völlig vernachlässigt worden. Und das nicht nur in der Onkologie sondern vor allem auch in alltäglichen Situationen wie etwa der Behandlung der Otitis media oder der Pharyngitis. Wenn Sie erfahren haben, dass Kinder Ohrenschmerzen auf einer Schmerzskale häufig gleich einschätzen wie Tumorschmerzen fangen Sie spätestens an nachdenklich zu werden. Highly recommended!
Es gibt wenig brauchbares in deutscher Sprache zum Thema Epilepsie im Kindesalter. Für viele ist "der Doose" noch das "Standardwerk", doch zum Teil erscheint der Inhalt nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. Didaktisch und was Aktualität angeht finde ich dieses Buch ganz hervorragend, und das gilt sowohl für Pädiater, die nur am Rande mit Epilepsie zu tuen haben, wie auch Erfahrene in der Epilepsie-Sprechstunde. Uneingeschränkt empfehlenswert!
Die Vorlieben für Lehrbücher sowohl fürs Studium als auch für die Vorbereitung für die Facharztprüfung sind sehr unterschiedlich. Mein persönlicher Favorit ist der "Harnack" heute "Koletzko", der einen guten Gesamtüberblick verschafft. Die Kapitel unterscheiden sich in der Qualität aber erheblich. Für Diejenigen, die sich fürs Detail interessieren, wird er nicht allen Ansprüchen genügen, aber da reicht oft die Kombination mit aktuellen Reviews zu wichtigen Themen. Siehe deshalb auch hier.

Wer es lieber etwas ausführlicher hat, wird hier sicher gut bedient. Ob lieber der "Lentze" oder der "Speer" ist sicher Geschmacksache. Den "Speer" gibt es in diesem Herbst in neuer Auflage.

Und seit 2007 gibt es jetzt auch den "Mayatepek", der viel gelobt wird von den Nutzern, die ich gesprochen habe.

Und für die, die alles komprimiert in der Kitteltasche brauchen, ist der "Klinikleitfaden" sicher Gold wert. Ich empfehle ihn schon alleine deshalb, weil er in seiner neuesten Auflage meine Internet-Präsenz empfiehlt.
Und als Ergänzung der fast unverzichtbare Medikamentenleitfaden. Für alle "Youngsters" dringend zu empfehlen.